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Facebook: Mein 8. Buch ist fertig und es handelt von Facebook

Heute ist es fertig geworden, ich mache die Klappe zu und staune über mein 8. Buch. Meine Frau besteht darauf, es noch einmal durchzulesen, bevor ich es an den Verlag gebe. Ich bin ihr für ihre Mitarbeit sehr dankbar, sie sieht viele Fehler, findet Ungereimtheiten und hat gute Vorschläge. Einen "richtigen" Lektor kann ich mir sowieso nicht leisten, dem müsste ich bis zu 1.000 Euro bezahlen. So viel Geld habe ich nicht und würde ich auch nicht dafür ausgeben wollen.

facebook ... und was Sie als Eltern wissen sollten

So der Titel dieses Buches. Warum ich ein Buch über Facebook schreibe, das kann ich Ihnen gerne sagen: Diese Seite regt mich auf! Sie stiehlt mir die Zeit, sie stiehlt meinen Kindern die Zeit und ich habe keine Ahnung, wo das noch hinführen soll. Wird es Facebook in 5 Jahren noch geben? Wir werden sehen. Im Hier und Jetzt müssen wir mit Facebook leben und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, meinen Mitmenschen, die auch Eltern sind und deren Kinder inzwischen einen gr0ßen Teil der Freizeit "online" auf Facebook verbringen, einige Dinge mitzuteilen. Facebook ist eine tolle Sache, wenn man es nicht übertreibt und sich an gewisse Regeln hält.

Regel 1

Kontrollieren Sie genau, wie oft Sie sich in Facebook einloggen! Wenn Sie sich einen zweiten Monitor angeschafft haben, nur um immer in Facebook präsent zu sein, sollten Sie dringend etwas unternehmen. Auch wenn Sie den Facebook-Messenger und die Facebook-App auf Ihrem Smartphone installiert haben, nur um ja nichts zu verpassen, sollten Sie sich langsam aber sicher Sorgen machen. Auf meinem Smartphone befindet sich zwar auch der Messenger von Facebook, das ist aber ganz praktisch, denn wer mir eine persönliche Nachricht in Facebook schreibt, der hat sicher einen guten Grund dafür.

Regel 2

Setzen Sie keine Bilder, Texte und Videos auf Ihre Chronik, an denen Sie nicht die erforderlichen Rechte haben! Es ist tatsächlich so, dass Sie sich auch strafbar machen, wenn Sie einen Inhalt teilen, an dem der Facebook-User, der diesen Inhalt auf seiner Chronik gepostet hat zwar die Rechte hat, diese aber nicht explizit freigibt. Kompliziert? Ist es auch! Nun könnte man ja argumentieren, dass der Facebook-User, der ein eigenes Bild in seine Chronik setzt damit rechnen muss, dass es auch geteilt wird. Das macht die Handlung des "Teilens", also das Abbilden des Bildes auf einer anderen Chronik, aber nicht weniger strafbar. Es wird in Facebook lediglich geduldet! Ich habe bereits Facebook-Seiten gesehen, die explizit darauf hinweisen, dass die geposteten Fotos und Texte nur "geLIKEt", aber nicht geteilt und schon gar nicht kopiert werden dürfen. Und Sie machen sich auch dann strafbar, wenn Sie einen Inhalt "liken", der einen Strafbestand darstellt. Sie dürfen also keinen Mordaufruf liken, so sehr es Sie auch in den Fingern juckt.

Regel 3

Kontrollieren Sie unbedingt, was Ihre Kinder in Facebook treiben!

Regel 4

Halten Sie sich mit persönlichen Bildern, die Ihnen irgendwann peinlich werden können, zurück. Auch Chefs haben inzwischen entdeckt, dass man sich sehr gut in Facebook über andere Leute informieren kann!

Regel 5

Wenn Sie in Facebook kein "öffentliches Leben" führen möchten, stellen Sie nicht nur Ihre Konteneinstellungen und Privatsphäreneinstellungen, sondern auch unbedingt Ihr eigenes Profil (unter Informationen bearbeiten) so ein, dass es nur von Freunden eingesehen werden kann!

Mein Fazit

Ich werde mich wieder aus Facebook zurückziehen und nur noch Artikel aus meiner Homepage in meine Chronik schreiben. Während ich das Buch schrieb, habe ich viele Dinge ausprobiert und war täglich dort unterwegs, manchmal mehrere Stunden. Allerdings werde ich dort auch weiterhin Freunde treffen und mich mit ihnen amüsieren. Das ist doch auch was.


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