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Das Handbuch der muslimischen Frau

Ich dachte zunächst, das wäre ein Scherz, aber dieses Handbuch gibt es wirklich! Es ist in der "Islamischen Bibliothek" erschienen und wurde von Abu-r-Rida’ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul 1996 verfasst, der darin beschreibt, wie sich die muslimische Frau zu verhalten hat, was ihr erlaubt und was ihr verboten ist. Sie können das Buch bei AMAZON käuflich erwerben und wer mitreden will, wie die Frau im ISLAM aufgestellt ist, der sollte sich dieses Buch kaufen und lesen.

Ich selbst höre in Diskussionen und Gesprächen immer wieder, wie gut es der muslimischen Frau im ISLAM geht und wie sehr sie dort aufgehoben und behütet ist. Alleine das Vorwort in diesem Buch dürfte jede westliche Frau sprachlos machen. Das Buch hat 280 Seiten und einige Stellen davon würde ich Ihnen hier gerne aufzeigen. Diese Stellen zeigen ganz klar, das es im ISLAM keinen Unterschied zwischen kirchlichen und weltlichen Regeln gibt, denn oftmals wird vom "islamischen Gesellschaftssystem" gesprochen.

Um mir keine "Einseitigkeit" der entnommenen Texte vorzuwerfen, weise ich darauf hin, dass ich mich bei den Texten auf Verbote beschränkt habe. Zum besseren Verständnis und einem besseren Zusammenhang sollte daher der gesamte Originaltext gelesen werden.


Vorwort


[…] Wir wollen hoffen, daß die jetzt schon immer öfter auftretende Frustration unserer Frauen nicht auch in Karrieredenken, Mannweibertum und gewollter Kinderlosigkeit mündet. […]

[…] Aufklärung über die eigenen Rechte (aber auch Pflichten) macht sicher und selbstbewußt. Selbstbewußt kann aber nur die Frau handeln, die umfassend aufgeklärt ist; und genau dazu möchte dieses Buch beitragen. Erstmalig werden hier Fragen beantwortet, die aus falschverstandener Scham, entweder nicht gestellt werden, oder über die man, aus welchen Gründen auch immer, keine zuverlässige Information in deutscher Sprache erhält. […]

[…] Der Buchstoff wurde sowohl aus Qur’an und Sunna als auch aus klassischen Werken der vier bekannten Rechtsschulen des Islam, aber auch teilweise aus den englischsprachigen Veröffentlichungen, übernommen, ergänzt und für den deutschsprachigen Leser bearbeitet und aktualisiert. […]



Arztbesuch


Ärztliche Behandlung der Frau soll soweit wie möglich von einer muslimischen Ärztin vorgenommen werden; und wenn diese nicht vorhanden ist, so kann nach dem Notstandsgesetz des Islam in der Reihenfolge von einer nicht-muslimischen Ärztin,  alsdann von einem männlichen Arzt vorgenommen werden, wenn eine Krankenschwester anwesend ist, damit die verbotene Zweisamkeit mit einem fremden Mann (hier der Arzt) nicht zustandekommt.



Augenbrauen


Die Entfernung dieser Haare ist im Islam verboten, […]



Augensprache


Veränderung der Augenposition durch Blicke nach oben oder seitlich, Mimik, die durch Länge, Intensität, Grinsen, Hochziehen der Augenbrauen, Gefühle wie Verächtung oder Ablehnung äußern. Derartiges Verhalten ist für den Muslim verboten […]



Ausfluss


Der Ausfluss darf das Eheglück nicht zerstören und der Ehepartner soll Verständnis für die Lage seiner Frau haben, bis die Normalität wiederkehrt.



Bart


[…] Die Änderung der Schöpfung in jeder Form ist grundsätzlich verboten!



Beerdigung


[…] wenn die Frau weiß, daß sie sich dabei unter Kontrolle hat (man denke an Ohnmacht oder Nervenzusammenbruch) und die Gebote des Islam einhält. So ist z.B. folgendes verboten: Wangenschlagen, Kleiderzerreißen, Singen von Klageliedern usw. […] Es ist sehr empfehlenswert, daß die Frau nicht daran teilnimmt und sich von den Strapazen des Marsches und den Blicken der Männermasse fernhält.



Sexuelle Befriedigung


Die Ehefrau sollte - außer in Verbotszeiten oder wenn ernsthafte Hindernisse vorhanden sind - jederzeit bereit sein, ihrem Ehemann sexuelle Befriedigung, sofern er es wünscht, zu geben, damit bei ihm keine sexuelle Not entsteht, die ihn eventuell zur Unzucht, einer Zweitehe oder zur für einen verheirateten Mann unwürdigen Masturbation zwingt. […] Der Ehemann sollte seinerseits sicherstellen, daß er die sexuellen Bedürfnisse seiner Ehefrau befriedigt.



Begierde


Der Islam erlaubt es nicht, körperlichen Begierden freien Lauf zu lassen, […]



Behandlungsweise der Frau


In seiner letzten Ansprache während der Abschiedspilgerfahrt ermahnte der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, die Muslime vor seinem Tod und trug ihnen auf, die Frauen immer freundlich und gerecht zu behandeln. Diese Behandlungsweise kommt sowohl im Qur’an als auch in der Sunna vor, und ist ein verbrieftes Recht für die Frau in familiären und gesellschaftlichen Kreisen.



Brutalität


Brutalität jeder Art ist im Islam grundsätzlich verboten, gilt als Scheidungsgrund und steht im Widerspruch zu Quran und Sunna!



Berauschendes


Alles Berauschende ist laut Qur`an und Sunna verboten!



Erfüllung


[…] Hier heißt es, daß alle geschlechtlichen Beziehungen zwischen den beiden grundsätzlich verboten sind, mit Ausnahme dessen, was Allah u.a. durch Heirat erlaubt hat.



Erholung


Der Schlafentzug durch Folterung ist im Islam deshalb verboten, weil alle Arten von Folterungsmethoden im Islam zur Bewahrung der Menschenwürde grundsätzlich verboten sind.



Essgeschirr


Essgeschirr darf für den Muslim nicht aus Gold und Silber sein. Auch vergoldetes oder versilbertes Essgeschirr ist verboten […]



Freundschaft


Freundschaft aber zwischen Mann und Frau ist im Islam verboten […].



Geschlechtsverkehr


Der Islam zeigt an vielen Stellen in Qur’an und Sunna ganz klar, daß geschlechtliche Beziehungen vor und außerhalb der Ehe verboten sind. Ehebruch, Unzucht, Homosexuelle Handlungen, Inzest, sexuelle Belästigung, Analverkehr, Verkehr mit Tieren, werden im Islam kategorisch abgelehnt.



Homosexualität


Die Praktizierung dieser bei Mann und Frau vorkommenden Neigung zum gleichen Geschlecht ist im Islam auf Grund des Qur'an-Verses 23:5-6 verboten, gilt als Sünde und verstößt gegen die Bestimmungen der Sunna.



Hurerei


Mit der Reinheit einer Gesellschaft von Gläubigen ist sie nicht vereinbar und deshalb im islamischen Gesellschaftssystem verboten.



Kinderrechte


Rauchen, Rauschgift und Alkohol sind im Islam sowieso verboten. […] 



Kuss


Das Küssen und das Umarmen werden im Qur’an nicht namentlich erwähnt und sind als solche zwischen einem fremden Mann und fremder fremden Frau unter dem Sammelbegriff "Unzucht" verboten.



Liebschaften


Unzucht und heimliche Liebschaften sind im Qur’an (5:5) verboten.



Mädchenmord


[…]  Der Islam verbot sofort diesen schrecklichen Brauch und der Qur’an weist daraufhin, daß das getötete Mädchen am Tage des Jüngsten Gerichts als Zeuge gehört werden wird.



Masturbation


[…] Bei manchen Rechtsgelehrten ist die Masturbation nach dem Qur’an-Vers 23:5-6 verboten.



Menstruation


In Bezug auf die ehelichen Beziehungen, ist der Geschlechtsverkehr während der Menstruation verboten, da dies schädlich ist, wie es im Qur’an (2:222) steht. [...]



Mischehe


Muslimische Männer dürfen nur keusche Musliminnen, Christinnen oder Jüdinnen heiraten, während muslimische Frauen nur keusche muslimische Männer heiraten dürfen.



Ohrfeigen


Ohrfeigen sind im Islam grundsätzlich verboten! […] Fußtritte sind genauso menschenunwürdig und überhaupt kein gutes Erziehungsmittel.



Perversität


Der Islam verbietet zwischen den Eheleuten sowohl exzentrische, wie brutale, schädliche, erniedrigende und schmutzige Formen von sexuellen Beziehungen, die für den Mann eine einseitige Befriedigung darstellen und die Frau in ihrer Menschenwürde erniedrigen.  [...] Ansonsten gibt es keinerlei spezielle Einzelheiten darüber im Islam, außer daß der Prophet (a.s.s.) ausdrücklich in einem Hadith den Analverkehr verbot. [...] Die Schamgegend mit dem Mund zu berühren (med.: Oral-genitale Kontakte [...]



Pflege


Den muslimischen Männern ist es verboten, Gold und reine Seide zu tragen. […]

Es ist Muslimen verboten sich stolz oder auffallend zu kleiden.
[…]

Jeglicher Eingriff, der unsere natürliche Erscheinung, so wie uns Allah erschaffen hat, verändert, ist im Islam verboten
, es sei denn es geschieht aus medizinischen Gründen.



Rauchen


Rauchen ist in jeder Form ist dem Muslim lt. Qur’an und Sunna verboten!



Schwangerschaftsunterbrechung


Generell ist die Abtreibung im Islam verboten, es sei denn, es geschieht aus einem gerechtfertigten Grund, beispielsweise um das Leben der Mutter zu retten, da das Leben des "Stammes" wichtiger als die "Frucht" ist.



Spielzeug
(Puppen)


Was das rechtliche Urteil angeht, so gibt es keinen Zweifel darüber, daß eine derartige Herstellung von Puppen dem Bilderverbot im Islam unterliegt. Wenn diese aber von den Eltern käuflich erworben werden, damit das Kind mit seinen Spielkameraden gleichgestellt wird und keine psychischen Schäden erleiden soll, dann muss die Puppe den Strapazen der Kinderhände unbeschränkt ausgesetzt sein und darf auf keinen Fall als Ausstellungsstück auf einem Paradekissen in der Wohnung verherrlicht werden; denn das Prinzip lautet, daß die Erhebung oder die Verherrlichung des Bildes es verboten macht.



Tischsitte


[...] Es gehört ferner zur Sunna, daß sich Muslime beim Essen unterhalten und nicht die ganze Zeit stumm bleiben.[...]



Trauring


Diese Unsitte wurde vom christlichen Abendland übernommen, wo die Mehrehe verboten ist, und wo der Ehering, ehemals Symbol der Sklavenkette, die Treue an die "eine" Frau darstellen soll. Beim "Fremdgehen" in Europa wird der Ring in der Tasche versteckt und wieder vor der Ehefrau getragen. Muslime sollen keine Bräuche von Nicht-Muslimen übernehmen.



Verbotszeiten


In Bezug auf die ehelichen Beziehungen, ist in diesen beiden speziellen Fällen (Menstruation) der Geschlechtsverkehr verboten, da dies schädlich ist, wie es im Qur’an (2:222) steht. [...]



Weihnachten


Es ist für einen Muslim verboten christliche Feste, insbesondere das Weihnachtsfest zu feiern. Nach der Sunna des Propheten Muhammad (a.s.s.) werden die Muslime dazu angehalten, sich in äußerlichen Dingen von den Nichtmuslimen zu unterscheiden und sie nicht nachzuahmen. Dazu gehört, ihre Feste zu feiern.


Zweisamkeit


Im Islam ist es jedem Mann, sofern er nicht ein Mahram der Frau ist, verboten, mit ihr ganz alleine zu sein oder sie zu berühren. Verlobung und Heiratsversprechen rechtfertigen auf keinen Fall die unüberwachte Zweisamkeit; denn Verlobung und Heiratsversprechen könnten benutzt werden, um die Frau zu missbrauchen und sie aus irgendeinem Grund im Stich zu lassen, nachdem sie vielleicht einen hohen Preis dafür bezahlt oder ihre Ehre verloren hat. Eine entlobte Frau hat keine guten Heiratschancen, weil neue Kandidaten sich darüber Gedanken machen werden, wieweit sie bei ihrem ehemaligen Verlobten gegangen war.



(c) Entnommen aus "Das Handbuch der muslimischen Frau" von Abu-r-Rida’ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul. Verlag: Islamische Bibliothek. ISBN: 3-8217-0115-3

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