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Pornographie im ISLAM

Nichts ist im Islam so streng reglementiert wie die Sexualität. Das Verhalten zwischen Mann und Frau wird eindeutig im Koran definiert, also auch, wer wen sehen darf und wer eben nicht. Pornographie entspricht dabei in keinster Weise den Regeln des Koran und ist deshalb verboten. Dies gilt für das Betrachten von Pornos und natürlich auch das Herstellen und Verbreiten von Pornographie.

Umso erstaunlicher, oder vielleicht genau deswegen nicht, ist es, wie viele Pornoseiten im Internet genau auf Muslime ausgerichtet ist. Nehmen wir z.B. Twitter, entdecken wir Hunderte von Accounts, die ausschließlich aus pornographischem Material bestehen:

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Dort findet man nicht nur umfangreiche "normale" Pornographie, sondern auch alle Spielarten, die der Islam vermutlich mit Steinigung belegt, wie diese beiden Transsexuellen:

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Selbst homosexueller Content findet sich in Massen:

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Selbst aus Nordkorea, wo ein strenges Pornographie-Verbot besteht, gibt es Videos und spezielle Webseiten, obwohl hier nicht nur das Arbeitslager, sondern ebenfalls die Todesstrafe droht:

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Sexualität läßt sich nicht unterdrücken, egal welcher Religion oder welcher Nationalität man angehört. Jegliche Verbote und selbst Strafen, selbst bis hin zu Todesstrafen, halten die Menschen nicht wirklich davon ab, ihre Sexualität auch auszuleben.

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