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Erste Kritik zu meiner Biographie: 20 Jahre lebenslänglich

Das hat mich heute früh echt vom Hocker gehauen, denn mit so einer Kritik hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet:

Das Buch habe ich gestern mit der Post bekommen und gleich die ersten 150 Seiten auf einen Rutsch gelesen. Durch die Buchvorschau wusste ich schon, dass es sehr gut geschrieben ist; was in meinem Fall heißt, dass der Autor immer sehr informativ und ohne Umschweife zum Kern der Sache kommt.

Wenn ich etwas nicht ausstehen kann, dann ist das Gelabere. Daher ist die Buchvorschau für meine Bücherkäufe sehr wichtig; sonst hätte ich das Buch nie gekauft.

Die teilweise sehr bedrückenden Geschichten hat der Autor jedoch so gut erzählt, dass das Buch äußerst spannend zu lesen ist und der Leser viel dabei lernt. Wie es halt so zugeht im wirklichen Leben. Man hat ja selber einiges erleben müssen, wenn auch auf einem ganz anderem Gebiet, und mit diesem Buch kann man nach jeder Seite sagen, dass man um einige Erfahrungen reicher ist.

Es ist wirklich so lebensecht und packend geschrieben, dass man selten das Gefühl hat, hier könnte noch ein ganz wichtiger Punkt ausgelassen oder etwas dazu erfunden sein. Das kann ich nämlich nicht ausstehen.

Das Buch von Gerd Höller kann ich jedem empfehlen. Allein schon, um zu lernen, wie man richtig informativ, gehaltvoll und ohne Gefasel schreibt.

Zum Schreibstil möchte ich noch etwas ergänzen:

Gerd Höller bedauert in seinem Werk, dass er nie eine "richtige Schule" besuchen konnte, sondern eben nur die Heimschule. Vermutlich war das sein Glück, weil den Kindern in den "richtigen" Schulen nämlich das ebenso endlose wie entsetzliche Gefasel im Deutschunterricht beigebracht wird. Die müssen später immer erst eine Einleitung verfassen, in der sie bis Adam und Eva zurückblenden, um dann erst ganz langsam zur Sache zu kommen.

Keine richtige Schule besucht zu haben, kann also von großem Vorteil sein beim richtigen Schreiben.

Quelle: www.bod.de

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