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Die Holocaust-Lüge

Was ich mich schon seit Jahren frage: Wie kann man eines der am besten dokumentierten und mit mit Beweisen zugepflasterte Verbrechen an den Juden (Holocaust) leugnen? Höß nannte 2,5 Millionen Tote alleine in Auschwitz, am Ende räumte er 1.5 Millionen ein. Alleine in den "Hauptbüchern des Zigeunerlagers" sind 21.000 Namen von Sinti und Roma vermerkt, die in den Gaskammern umgekommen sind.
 
Als Anfang der 40er-Jahre die Krematorien gebaut und pausenlos im Betrieb waren, hat es in der Gegend Asche geregnet. Im Bunker I und II in Auschwitz konnten gleichzeitig bis zu 1.500 Menschen vergast werden, die dann in Gruben hinter den Gebäuden verbrannt und die restlichen Knochen mit "Knochenmühlen" zermahlen wurde. Die Asche wurde dann im Fluß entsorgt, sodaß sich dieser schwarz färbte. In den Krematorien konnten gleichzeitig bis zu 2.000 Menschen vergast und verbrannt werden. Und das ist nur Auschwitz.
 
Im KZ Gusen standen Krematorien, die bis zu 3.000 Menschen vergasen und verbrennen konnte. Aus Gusen sind Aufzeichnungen bekannt, das z.B. an 28 Tagen 999 Menschen getötet wurden. Alleine das sind fast 28.000 Menschen. In einem Monat! Die Vernichtung dieser Menschen ging über Jahre!
 
Hoess
 
Rudolf Höß wurde am 26. April 1947 vor seinem Haus in Auschwitz hingerichtet. Bis zum Schluss hat er beteuert, als Soldat nur Befehle ausgeführt zu haben und nicht verstanden, warum er dafür verurteilt wurde.
 
"Die meisten der Beteiligten traten oft bei meinen Kontrollgängen durch die Vernichtungsstellen an mich heran, um ihre Bedrückung, ihre Eindrücke an mich loszuwerden, um durch mich beruhigt zu werden. Aus ihren vertraulichen Gesprächen hörte ich immer und immer wieder die Frage heraus: Ist das notwendig, was wir da machen müssen? Ist das notwendig, daß Hunderttausende Frauen und Kinder vernichtet werden müssen? Und ich, der ich mir unzählige Male im tiefsten Innern selbst die Frage gestellt, mußte sie mit dem Führer-Befehl abspeisen, damit vertrösten. Mußte ihnen sagen, daß diese Vernichtung des Judentums notwendig sei, um Deutschland, um unsere Nachkommen für alle Zeit von den zähesten Widersachern zu befreien. Wohl stand für uns alle der Führer-Befehl unverrückbar fest, auch daß die SS ihn durchführen mußte. Doch in allen nagten Zweifel. Und ich selbst durfte auf keinen Fall meine gleichen Zweifel bekennen. Ich mußte mich, um die Beteiligten zum psychischen Durchhalten zu zwingen, felsenfest von der Notwendigkeit der Durchführung dieses grausam-harten Befehls überzeugt zeigen. Alle sahen auf mich. Welchen Eindruck machten solche Szenen, wie oben geschildert, auf mich, wie reagierte ich darauf. Daraufhin wurde ich genau beobachtet, jede Äußerung meinerseits durchgesprochen. Ich mußte mich sehr zusammenreißen, um nicht einmal in der Erregung über eben Erlebtes meine inneren Zweifel und Bedrückungen erkennen zu lassen. Kalt und herzlos mußte ich scheinen, bei Vorgängen, die jedem noch menschlich Empfindenden das Herz im Leibe umdrehen ließen. Ich durfte mich noch nicht einmal abwenden, wenn allzumenschliche Regungen in mir hochstiegen. Mußte kalt zusehen, wie die Mütter mit den lachenden oder weinenden Kindern in die Gaskammern gingen. […] Ich mußte dies alles tun – weil ich derjenige war, auf den alle sahen, weil ich allen zeigen mußte, daß ich nicht nur die Befehle erteilte, die Anordnungen traf, sondern auch bereit war, selbst überall dabeizusein, wie ich es von den von mir dazu Kommandierten verlangen mußte."
– Martin Broszat: Kommandant in Auschwitz. dtv, München 1963, S. 197 ff. (23. Auflage. 2011, ISBN 978-3-423-30127-5)
 
Quelle: Wikipedia
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